„Kindheit im Netz“ versteht Medienerziehung als gemeinsame Aufgabe von Elternhaus, Schule und Gesellschaft. Die Schule möchte nicht nur vor Risiken warnen, sondern Erwachsene handlungsfähiger machen: hinschauen, mit Kindern im Gespräch bleiben, Grenzen setzen, Medienkompetenz fördern und bei Problemen frühzeitig Unterstützung organisieren. Auch Politik und Gesellschaft werden aufgefordert, Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum konsequenter zu gestalten.
Der Vortrag ist für Kinder nicht geeignet und wird gehalten von Rolf Schleich, Schulleiter und Rebecca Dippold, Social-Media-Expertin.
Eintritt frei
