4.11.1 Neuerwerbungen und Restaurierungen

Das Museum konnte wieder einige Neuerwerbungen tätigen: So etwa ein Gemälde und eine Ölskizze des Weilheimer Malers Anton Mangold sowie eine Arbeit des in Weilheim geborenen zeitgenössischen Künstlers Peter Casagrande.

Darüber hinaus wurden kleinere Objekte zur Kunst- und Stadtgeschichte Weilheims wie Grafiken oder historische Postkarten erworben. Zudem wurden Fachbücher für die Bibliothek des Museums angekauft.

Der „Lüsterputto“ eines Weilheimer Bildhauers aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, den das Museum im Jahr 2024 erwerben konnte, wurde gereinigt und kleinere schadhafte Stellen wurden einer Kittung und Retusche unterzogen.

4.11.2 Besuchszahlen

  • Jahr 2020, Besucherinnen und Besucher: 5.751
  • Jahr 2021, Besucherinnen und Besucher: 1.511
  • Jahr 2022, Besucherinnen und Besucher: 4.126
  • Jahr 2023, Besucherinnen und Besucher: 4.660
  • Jahr 2024, Besucherinnen und Besucher: 5.013
  • Jahr 2025, Besucherinnen und Besucher: 5.884

Mit der Schließung der Dauerausstellung ist seit dem 2020 ein erheblicher Rückgang der Besucherzahlen verbunden.

4.11.3 Inventarisierung / Depot

Aufgrund der Dauerleihgabe der Bestände der „Weilheimer Puppenspiele“ im Jahr 2024 wurden Umstrukturierungen im Depot vorgenommen, um eine fachgerechte Aufbewahrung zu garantieren. Die Bestände wurden gesichtet und geordnet. Zudem wurde mit der Inventarisierung von Puppen, Requisiten, Bühnenbildern, Unterlagen, Drehbüchern und weiteren Materialien begonnen.

Auch die digitale Erfassung der sonstigen Museumsobjekte wurde fortgesetzt. Die Erstellung digitaler Fotografien der im Depot aufbewahrten Objekte wurde ebenso wie die korrekte Anbringung der jeweiligen Inventarnummer weitergeführt.