Im Jahr 2025 wurden beim Standesamt Weilheim i.OB zahlreiche personenstandsrechtliche Vorgänge beurkundet und bearbeitet. Nachfolgend eine Übersicht über die wichtigsten Kennzahlen sowie deren Entwicklung in den vergangenen Jahren.
Geburten
- Jahr 2020: 13
- Jahr 2021: 19
- Jahr 2022: 15
- Jahr 2023: 20
- Jahr 2024: 12
- Jahr 2025: 9
Eheschließungen
- Jahr 2020: 86
- Jahr 2021: 94
- Jahr 2022: 92
- Jahr 2023: 81
- Jahr 2024: 88
- Jahr 2025: 85
Sterbefälle
- Jahr 2020: 444
- Jahr 2021: 469
- Jahr 2022: 503
- Jahr 2023: 551
- Jahr 2024: 506
- Jahr 2025: 575
Zusätzlich zu den klassischen Personenstandsfällen wurden im Jahr 2025 folgende Vorgänge beurkundet:
- Vaterschaftsanerkennungen: 31 (Vorjahr: 33)
- Mutterschaftsanerkennungen: 0 (Vorjahr: 4)
- sowie ein Rückgang bei den Sterbefällen, wobei das Niveau weiterhin über dem Durchschnitt der Vorjahre liegt.
Zusätzlich zu den klassischen Personenstandsfällen wurden im Jahr 2024 folgende Vorgänge beurkundet:
- Vaterschaftsanerkennungen: 33 (Vorjahr: 25)
- Mutterschaftsanerkennungen: 4 (Vorjahr: 4)
- Namenserklärungen: 44 (Vorjahr: 47)
- Kirchenaustritte: 258 (Vorjahr: 240)
- Erklärung zum Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG): 9 (Vorjahr: 3)
Im Jahr 2025 wurden zudem 1020 Personenstandseinträge elektronisch nacherfasst.
Das Aufgabenfeld des Standesamts wurde insbesondere durch das zum 1. Mai 2025 in Kraft getretene neue Namensrecht erweitert. Die Neuregelungen zum Ehe- und Geburtsnamen führten zu zusätzlichen Möglichkeiten bei der Namensführung, insbesondere durch die Einführung der Möglichkeit gemeinsamer Doppelnamen für Ehegatten sowie erweiterte Möglichkeiten zur Bildung von Doppelnamen für Kinder. Auch bestehende Namensführungen konnten unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen von Übergangsregelungen neu bestimmt werden.
Darüber hinaus ergaben sich durch die Änderungen im internationalen Namensrecht neue Anforderungen bei Fällen mit internationalem Bezug. Die Umsetzung und Beratung zu den neuen Regelungen stellte die Standesämter vor zusätzliche Aufgaben und erforderte eine Anpassung der bisherigen Arbeitsabläufe.
